Es werden je nach individueller Veranlagung und Empfindlichkeit u. a. folgende Symptome genannt:
Grundsätzlich gilt: Die Strahlung nimmt mit zunehmender Nähe zum Objekt überproportional zu. Das heißt, daß ein Radiowecker auf dem Nachttisch in etwa 20 cm Entfernung vom Kopf in Kopfnähe ein stärkeres Feld erzeugen kann, als die Hochspannungsleitung in 50 m Entfernung vom Hause.
Fazit: An unerwarteten Stellen im Hause können hohe Strahlenbelastungen entstehen, die ein vermeidbares gesundheitliches Langzeitrisiko darstellen. Einige Beispiele für die Entstehung von elektromagnetischen Feldern:
Bei der elektrobiologischen Haus- oder Arbeitsplatzuntersuchung wird die individuell angemessene Messtechnik eingesetzt, um einen exakten und trotzdem preiswerten Überblick über die Strahlenart und -stärke zu bekommen.
Mit hochauflösenden Messgeräten werden kurze Messungen durchgeführt, um einen Überblick über die momentanen Feldstärken zu erhalten. Es kann auch zweckmäßig sein, Langzeitaufzeichnungen durchzuführen, z.B. über 24 Stunden. Dadurch schafft man Klarheit über mögliche Schwankungen der Strahlung.
Folgende Feldarten, die Gesundheit und Raumklima negativ beeinflussen, werden gemessen:
Im Zuge der Messungen werden die einzelnen Strahlungsquellen ermittelt. Anschließend wird individuell die geeignetste und kostengünstigste Maßnahme für eine Reduzierung der Stahlenbelastung festgelegt.
In der Regel ist die Sanierungen einfach und mit geringen Kosten verbunden, wenn Messungen professionell durchgeführt wurden.
Reduzierung der Strahlung wird zum Beispiel durch folgende Maßnahmen erreicht:
Grundlage einer Sanierung sollte immer die elektrobiologische Messung sein. Sanierungen, die alleine auf Grund von theoretischen Annahmen, jedoch ohne die Messung vor Ort durchgeführt werden, bringen in der Regel nicht die gewünschte Reduzierung der Strahlung.
Biologische Wirkungen elektromagnetischer Wellen
Irritation von Membranen
Störung der Prozess-Steuerung biologischer Abläufe
Reduktion der Melatonin-Aktivität
Rückgang pulsierender Rhythmen
Modifikation von Fraktalen und von sterischen Molekülkonfigurationen
Gehirnwellen-Veränderung
Synergie und Interferenz mit anderen Noxen
© Biolog. Wirkung elektromagnetischer Wellen: Dr. med. Karl-Heinz Braun-von Gladiß, Paracelsus Klinik Lustmühle, 1999
Dipl.-Ing. Hansmartin Kirschmann
VDB-zertifiziertes Ingenieurbüro
Aichelestr. 9
70599 Stuttgart
Tel: 0711-23607-80
Fax: 0711-23607-82
Initiativen:
Berufsverband Deutscher Baubiologen VDB e.V.
Baubiologische Beratungsstelle IBN-autorisiert
Verein Deutscher Ingenieure VDI e.V.
Institut der Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute AGÖF e.V.
Deutsche Gesellschaft für Umwelt- und Humantoxikologie DGUHT e.V.